Robert Pattinson und Kristen Stewart – Die Schatten, die den Erfolg begleiten

Bild: Summit Entertainment

Wie schön es doch ist reich und schön zu sein! Sie leben ihre Leidenschaft aus und sind erfolgreich dabei. Sie können ihre Filme aussuchen und haben noch ein Mitspracherecht. Sie werden geflogen und gefahren, alles wird ihnen abgenommen. Und die Krönung, sie bekommen ganz ganz viel Geld dafür! Hakuna Matata!

Ich werde noch einen kleinen Abstecher machen, bevor ich euch von dem Schatten, der den Erfolg begleitet, erzähle. Wie wir schon erwähnten, war Robert Pattinson sein Glücksfall als Cedric Diggory in Harry Potter bewusst. Damals führte er ein „Schicksals-Wunschbuch“ und schrieb: “Bitte schicke mir nicht alles Glück auf einmal. Mach, dass es sich verlängert. Es macht mir nichts aus zu warten. Verteile es auf Siebzig Jahre.“

Was wahrscheinlich wenige wissen ist, dass Summit Entertainment eine kleine unabhängige Produktionsfirma ist. Sie hatten sehr viele Flops gelandet. Sie nahmen jedoch ein weiteres Risiko ein, nämlich ein Buch zu verfilmen und hofften trotzdem durch die Fanbasis des Buches endlich einen Erfolg zu ergattern.

Es war ein Film mit relativ geringem Budget, genau was Robert Pattinson liebt. Unabhängige Produktion und netter Film…und dann erschien Twilight auf der Leinwand!

Dass Twilight zum Phänomen und Kassenschlager wird, wusste keiner, keiner war darauf vorbereitet. Am allerwenigsten Rob: „Bis zu dem Augenblick, in dem ich die Bühne betreten habe, hatte ich keine Ahnung… dann warfen sie das Wort Twilight auf die Leinwand, und eine Dreiviertelstunde lang kreischten 7000 Mädchen .“

Kreischen Biss zum Morgengrauen

In einer Mall kam es zu einer Massenhysterie, sie musste während einer Autogrammstunde geräumt werden, weil schluchzende Mädchen gegen die Fenster gedrückt wurden. Mehrere Auftritte mussten allein wegen der Massen an versammelten Fans, die gefährliche Ausmaße annahmen, abgesagt werden. Veranstaltungen wurden kurzfristig abgesagt, und die Polizei musste zum Einsatz kommen, weil 3000 weibliche Fans derart durchdrehten, dass die Veranstalter sie nicht mehr unter Kontrolle halten konnten.

„Es kommt mir wie eine Lawine vor, die einen Berg hinunterrollt und dabei immer mehr Menschen einsammelt“Robert Pattinson.

Von Taylor Lautner erfahren wir, dass während der Dreharbeiten oft Sanitäter zum Einsatz kommen müssen, da einige Reaktionen übertrieben sind:  „…einige Schreien, andere wiederum fallen in Ohnmacht… einige sind nahezu hysterisch, das ist schon ziemlich beeindruckend.“ (Und die Schauspieler und ihre Crew arbeiten unter diese Konditionen weiter).

Auf einer Werbetournee brach Rob zusammen und hat einen Heulkrampf bekommen: „Es war völlig unbewusst. Es war echt peinlich… Ich habe festgestellt, dass in so einer Situation, in der man das Gefühl hat, die Kontrolle über sich zu verlieren, alles nur noch schlimmer wird, je mehr man sich darüber aufregt.“

Während Rob Angst hat, von einem Durchgeknallten erschossen oder erstochen zu werden, mussten Bodyguards Kristen regelrecht in den Van schmeißen, um sie vor einer Massenhysterie von Fans zu retten. Und doch sind alle Twilight-Stars von ihren Fans begeistert, weil die meisten richtig nett sind und wie sie die Twilight Saga fantastisch finden.

„Wie beneide ich den Mann, der ruhig und still in Verborgenheit lebt und von Ruhm nichts weiß.“ Euripides.

Schlagzeilen Biss zur Mittagsstunde

„Wenn etwas oder jemand nach oben gejubelt wird und man an die vorderste Front gestellt wird, dann wollen die Leute einen niederreißen. Das ist irgendwie unheimlich.“Robert Pattinson.

Bild: Summit Entertainment

Meine ganz persönliche Zusammenfassung der Schlagzeilen von dem Paar/nicht Paar Robert Pattinson und Kristen Stewart: Trotz Robs Vagina-Allergie ist Kristen zehnmal in einem Jahr schwanger geworden und Rob hat die Babies ausgetragen. Sie haben sich ein kein-Liebesnest in verschiedenen Orten nicht gekauft. Und Kristen ist total genervt von Robs Läuseplage, oder war es doch wegen der 40-Frauen-Orgie? Egal, Hauptsache Schlagzeilen. Ich schließe mich Jackson Rathbones Antwort an, wenn es um die Frage geht ob Kristen und Rob miteinander gehen: „Diese Frage will ich nicht mehr hören!“

Robert Pattinson bietet den Journalisten bewusst wenig Angriffsfläche und spielt mit den Medien. Taylor Lautner wird oft wie ein „Stück Fleisch“ betrachtet und es ist ihm sehr unangenehm, dauernd Fragen rund um seinem Körperbau gestellt zu bekommen. Wenn eine Rolle einen dicken Typ braucht wäre er heute dick.

Doch bei Kristen fühlt es sich noch ganz anders an. Tom Sturridge äußerte sich mal über Rob: “Er ist mein bester Freund, das war’s. Er ist wie ein Bruder für mich… Ich will nicht über ihn sprechen. Es ist schon komisch, ich will seine Privatsphäre respektieren, da er eh kaum noch davon hat.“ Aber wenn Kristen über ihre Beziehung zu Rob sagt: „Warum sollte ich wollen, dass etwas, das privat ist, zur Unterhaltung für andere Leute wird?“ kommt es zu einer Schlagzeilen-Interpretation.

Es kommt aber noch dicker: wenn sie äußert, dass sie sich „wie vergewaltigt fühle“ von dem Benehmen der Fotojäger. Sogar Frauenrechtsorganisationen greifen sie an, da sie diese Wortwahl „unpassend finden“. Und wie könnte man den Raub der Intimsphäre besser beschreiben? Und es ist nicht, weil Kristen durch ihre Rolle in Speak vielleicht dazu beigetragen hat, die Opfer einer Vergewaltigung dazu zu bewegen zu reden, dass ich die Reaktionen unpassend finde. Sondern, wenn Tom oder Rob diese Wortwahl benutzt hätten, darf ich bezweifeln, dass irgendeine Zeitung oder die Frauenrechtsorganisation sie angegriffen hätten.

Was ich sage und was die Menschen verstehen ist oft nicht dasselbe.“ (Zitat aus „Der Mann ihrer Träume“). Es ist irgendwie eigenartig, Kristen ist diejenige die mir die Möglichkeit gibt, diese Star-Welt besser zu erfassen. Denn wenn sie das Internet hasst, hat es mit den Paparazzi zu tun und dem Mitteilungsdrang der Fans über Twitter. Im Endeffekt teilt sie den Fans dadurch mit, dass diese von den Paparazzi ausgenutzt werden, um an sie ranzukommen.

Vielleicht kann man es besser nachvollziehen wenn Ashley Green folgendes sagt: „ …meine Mutter kann jederzeit im Internet herausfinden wo ich gerade bin!“ Was für eine schreckliche Vorstellung (so lieb ich auch meine Mutter habe)!

Ich liebe Robs Einstellung zu den vielen „Affären“ (von Nikki Reed bis Reese Witherspoon) die man ihm unterstellt: “Es stimmt nicht, auch wenn es kluge Vermutungen sind, weil mir die jungen Frauen, mit denen sie mich verkuppeln wollen, immer gefallen. Ich hoffe, die Frauen behaupten das auch von sich aus – dann hab ich eine echte Chance. Vielleicht sollte ich ja Kontakt mit ihnen aufnehmen!“.

Ob man ihnen jedes Wort im Mund verdreht oder Geschichten über sie erfindet, die Gossip Cop Journalisten schlagen sich die Nächte um die Ohren und schaffen es, jedes Gerücht zu wiederlegen.

„Ruhm hat nichts mit Popularität zu tun. Popularität hält manchmal nur von einem Klatsch zum nächsten“ – Charlie Chaplin.

Paparazzi Biss zum Abendrot

Ständig all diese Fotografen um dich herum zu haben, stelle ich mir nicht leicht vor…“Oh ja, vor allem, weil sie zur Zeit dauernd versuchen mich dazu zu bringen, etwas Dummes zu tun… Sie verfolgen mich andauernd… Weil sie sich jedoch irgendetwas einfallen lassen müssen, um ihre Bilder zu verkaufen, wollen sie mich provozieren und rufen mir zu, ich soll dies oder das tun. Sie freuen sich jedes Mal, wenn ich ein Missgeschick erlebe, stolpere oder eine Grimasse ziehe. Es ist schon verrückt… Ich wünschte, es würde mich kalt lassen, aber es belastet mich.“ - Robert Pattinson.

Bild: © Summit Entertainment

Es ist Ashley Green, die eine erschreckende Information mitteilte: „ Jeder, der sich für mich interessiert, muss wissen, dass eine meiner Vertragsklauseln vorsieht, dass ich jederzeit den ganzen Twilight-Rummel über mich ergehen lassen muss!“ Ob Schlagzeilen oder Paparazzi.

Und Kristen Stewart: „Die Paparazzi dürfen nicht an meine Tür klopfen, haben aber das Recht, durch die Fenster zu fotografieren, das ist legal.“ Sie kann nur noch in ihrem Haus mit verschlossenen Fenstern leben. (Wie nett wenn die Sonne scheint!) und sagt weiter: „Was ihr nicht seht, sind die Fotoapparate, die ununterbrochen auf mein Gesicht gerichtet werden und die merkwürdigen und intimen Fragen, die sie mir stellen“.

Kristen musste in Australien mit ihren Bodyguards mit gesenktem Kopf auf das Boarding-Gate stürmen. Polizei, Sicherheitsbeamte und jede Menge Flughafenpersonal waren nötig, um sie sicher in ihr Flugzeug zu geleiten. Die Polizei warnte, einige der Fotografen festzunehmen.

Für mich fühlt sich das so an, als würden sie jedes Mal in ein Hornissennest treten. Und das Paradoxe ist, dass die Paparazzi von den Stars erwarten, ihr Privatleben offen zu legen, aber selber nicht mal ihren Arbeitgeber preisgeben. „Paparazzi sind die Bad Boys der Fotografie: Sie lauern ihren Opfern auf, legen sie rein und wollen am Ende nur abzocken.“ – Anja Lösel.

Ich habe eine sehr interessante Reportage über Paparazzi auf Zeit Online gefunden, und gebe sie euch ohne Kommentar weiter:

“Aber ach! Sind wir nicht alle längst bildersüchtig, längst abhängig von der optischen Droge und insofern verlogen, als wir zwar Fotografen verachten, aber nach ihren Produkten gieren? Und obwohl es in dieser Welt keinen größeren Überfluss gibt als den an Bildern: Es werden immer mehr.

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, manchmal sagt es mehr, als man mit Worten sagen kann, und manchmal lügt es mehr, als man mit Worten lügen kann. Denn das Bild ist ein Tiger, der zuweilen den eigenen Herrn attackiert.”

„Ruhm ist ein Gift, das der Mensch nur in kleinen Dosen verträgt.“ – Honoré de Balzac.

Ängste Biss zum ersten Sonnenstrahl

Bild: (c) Summit Entertainment

Kristen und Ashley haben Angst, ihre Fans zu enttäuschen, sie haben nichts “…mit diesem gestylten, geschminkten Wesen zu tun, das in den Hochglanzmagazine zu sehen ist.“ Sie sind nicht perfekt und sehen in ihrem Leben ganz anders aus. Lasst euch von dieser Glamour-Welt nicht verblenden, teilen sie uns damit wohl mit.

„Es ist schon komisch, es ist für mich unmöglich zu schauspielern (In der Öffentlichkeit)! Ich bewundere Dakota (Fanning), wie sie sich (den Medien) präsentieren kann, ohne sich zu verstellen!“ Kristen Stewart (Access Hollywood Interview)

Die Twilight Stars legen sich ins Zeug, was Ihre Rollen in Twilight angeht, und nicht nur, weil sie leidenschaftliche Schauspieler sind, sondern sie wollen durch ihre Interpretation der Charaktere den Fans gerecht werden. Und wenn sie in fünf Stunden ohne Unterbrechung 800 Autogramme unterzeichnen, zum Beispiel bei einer Fan-Convention, merkt man, wie sehr sie ihre Fans zufriedenstellen wollen.

Robert Pattinson und Kristen Stewart haben trotzdem besonders Angst vor ihren Fans und den Paparazzi:

…Ich habe sogar gelegentlich richtig Angst vor meinen Fans. Ich freue mich natürlich, dass unsere Arbeit in den „Twilight“-Filmen so viel positive Beachtung findet. Keiner von uns hätte jemals damit gerechnet. Aber die Art und Weise, wie der Fankult mittlerweile ausgeartet ist, macht es wirklich nicht immer leicht für mich, ein normales Leben zu führen. Ich kann mich kaum noch frei bewegen und bin bei jedem Auftritt in der Öffentlichkeit auf Bodyguards angewiesen, um mich vor den Fans zu schützen. Das wird mir schon gelegentlich alles etwas zu viel.“ Robert Pattinson

“Es ist der reinste Irrsinn. Sobald jemand herausfindet, wo ich gerade bin, bleibt nur noch eins: So schnell wie möglich abhauen. Die Leute flippen total aus. Und die Fotografen sind brutal, sie sind hinterhältig, sie sind wie stumpfe Schläge. Ich trau mich nicht mal, alleine herum zu fahren. Es ist verdammt gefährlich.” Kristen Stewart

„Je mehr man aus mir einen Star machen will, desto mehr habe ich Lust, mich zurückzuziehen, Ich muss mich wirklich anstrengen, mich nicht völlig von der Welt auszuschließen.“ Robert Pattison

Doch eine besondere Angst liegt noch ganz wo anders:

„Es ist kompliziert, neue Freunde zu finden, wenn man bekannt ist. Ich habe gelernt in solche Situationen meinem Instinkt zu folgen. Wenn die Person mich interessiert, muss ich ihr vertrauen und keine Angst davor haben, dass sie mich verrät und den Zeitungen Skandalgeschichten verkauft. Dabei habe ich eigentlich nichts zu verbergen…“ Robert Pattinson.

„Nur eines macht sein Traumziel unerreichbar: die Angst vor dem Versagen“ – Paulo Coelho.

Das beste Biss zum Ende der Nacht

Dank Twilight bekommen alle Arbeit, die sie leidenschaftlich lieben und noch mehr, sie werden endlich ernst genommen.

„Twilight hat meine Karriere eindeutig stark verändert. Die Leute in der Filmindustrie nehmen mich jetzt wohl ernster.“ Robert Pattinson

„…das wichtigste ist, dass die Produzenten jetzt Wert auf meine Meinung legen und sich meine Vorschläge anhören. Vorher war meine Meinung über ein Drehbuch oder eine Filmfigur irrelevant!“ Ashley Green.

Und doch glaube ich, ist das schönste die enge Freundschaft, die alle Twilight Stars verbindet. Eine Erfahrung wie die bei den Drehs zu der Twilight Saga hat Nikki Reed nie zuvor gemacht: „…das ist wirklich unglaublich. Ich habe bereits eine Menge Filme gedreht, aber so was habe ich noch nie erlebt… Das Außergewöhnliche daran ist, dass wir jetzt eine große Familie sind… wir sind überglücklich darüber, Zeit miteinander verbringen zu können…“.

Bild: © Summit Entertainment

Ob Taylor sagt sie seien eine „unglaublich solide Truppe“, Robdas hat uns zusammengeschweißt“ oder Jackson meint: „…Wir „Cullens“ sind alle Musikliebhaber…wir sollten vielleicht mal zusammen ein Album aufnehmen“.  Diese einzigartige Verbundenheit kann man fast anfassen, und wäre es nicht toll, nach dem Twilight Rummel, ein „Cullen-Band“  Fan werden zu können?

Was kann es schöneres im Berufsleben geben! Seine Leidenschaft zum Beruf zu haben und alle deine Arbeitskollegen sind deine Freunde, du gehst mit ihnen essen, spielst zusammen in den Pausen Fußball oder Gesellschaftsspiele und zum Schluss sitz man noch miteinander herum und macht Musik zusammen!

Auch wenn Rob vor Twilight nicht glaubte, dass die Berühmtheit so schwer zu ertragen sei, meint er, dass wenn er die Schauspielerei zu Gunsten der Musik aufgegeben hätte: „…wahrscheinlich wäre ich als Musiker verhungert!“.

Kristen und Rob haben mich berührt wenn sie voneinander sprechen:
Kristen: “Ach, er ist wie ein kleiner gequälter Künstler. Er ist britisch…Er wirkt immer so, als würde er über irgendwas nachdenken.Und er ist sehr witzig…” und von ihm als Schauspieler “Rob ist sehr lebendig. Er ist präsent und lässt es einfach fließen, was richtig mutig von ihm ist. Er hat Mut und ist ein sehr entschlossener Schauspieler”.

Rob: “Sie kuscht nicht vor anderen Leuten. Und es ist schön mit ihr zu arbeiten, weil ich mich auch nicht gerne anderen unterordne.”

“Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.” Mahatma Gandhi.

Beim Schreiben dieses Artikels bin durch dick und dünn gegangen. Wut, Ohnmacht, Verzweiflung und Tränen haben mich begleitet, denn wenn man alles zusammenfügt gehen sie „durch die Hölle“. Aber wie Rob sagt: “Ich muss noch lernen, die Dinge zu akzeptieren, die ich doch nicht ändern kann…“

An die Twilight Stars:
Kristen, kämpf weiter! Deine Persönlichkeit ist einzigartig und ehrlich. „Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren“ – Berthold Brecht

Rob, bitte stell weiter selber Gerüchte in die Welt, es ist so „very British“. Ich liebe deine Widerspenstigkeit und deinen Humor! „Der Humor ist keine Gabe des Geistes, sondern des Herzens.” Ludwig Börne

„Man erhält ein bisschen Aufmerksamkeit, und alle sagen ‘du bist so und so.‘ Und dann verfliegt der Rummel wieder.“ – Robert Pattinson

Ich möchte mich für ihre Arbeit bei folgenden Journalisten bedanken:

ONE – Twilight Sonderheft
Focus.de
Elle.com
Paul Stenning,  Robert Pattison die Biografie

weitere Quellen:

Quelle 1, Quelle 2, Quelle 3, Quelle 4

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12 Kommentare to “Robert Pattinson und Kristen Stewart – Die Schatten, die den Erfolg begleiten”

  1. Manuela Lima sagt:

    Ja, sie können einem schon leid tun, aber auf der anderen Seite sind wir ja meistens froh, wenn man sie in Zeitschriften sieht, es neue Interviews gibt, neue Fotos zu bestaunen gibt, der ganze Hype puscht einen, noch mehr erfahren zu wollen. Es nimmt nur manchmal Dimensionen an, die wir wohl keinen von ihnen wünschen. Die Medallie hat immer zwei Seiten, man kann nur hoffen, dass sie lernen damit umzugehen und nicht damit untergehen

  2. Bell sagt:

    Hallo liebe Twilight- Fieber.com Verfasser,

    mit diesem Artikel habt ihr mir irgendwie aus dem Herzen gesprochen.

    ICh finde es furchtbar, wie diese guten Schauspieler von Paparazzis und teilweise auch hysterischen Fans über den ganzen Globus gehetzt werden. Wir können doch froh sein, dass diese jungen Darsteller die Bis(s)- Reihe mit viel Hingabe und Einfühlungsvermögen für uns optisch “real” werden lassen.

    Ich bin selber Fan dieser fantastischen Geschichte und natürlich auch immer wieder fasziniert von den Filmen (kann es ja selber kaum noch erwarten, bis der dritte Teil anläuft), aber ich finde es gibt auch irgendwo eine Grenze!!!

    Warum kann man Rob, Kristen, Tayler, Nikki, Ashley… nicht einfach ihre Arbeit machen lassen und es dabei belassen,- nein, man muß sie wirklich “quälen”, indem man ihre Intimsphäre total ignoriert. Warum sieht man denn dann solche gequälten Gesichtsausdrücke auf den Fotos??? Weil sie halt nicht mehr können und buchstäblich erdrückt werden.
    Nützt es uns was, wenn sie zusammenbrechen und dann keinen Bock mehr haben, den letzten Teil zu verfilmen? Eigentlich nicht!?!?!?

    Persönlich finde ich, macht ja diese Unantastbarkeit erst einen Star aus! Also sollte man sich damit abfinden und es dabei belassen und sie ihre Arbeit ( was sie ja auch in anderen Filmen mit Leidenschaft bewiesen haben )einfach machen und ihr Privatleben in Ruhe lassen!!
    Wenn wir unsere Arbeit gut machen, verfolgt uns doch auch kein kreischender Fan bzw. nerviger Paparazzo.
    Ich hoffe, für ihre Zukunft, dass sie lernen mit der verückten Welt da draussen umzugehen und nicht selber untergehen bzw. sich selber nicht verlieren! Denn so manch junger Schauspieler ist daran zerbrochen!!

    Ich freue mich aber, dass die Twilight Schauspieler dennoch etwas gewonnen haben, Freunde und Familie innnerhalb dieser Serie :-) !

    Danke nochmals für diesen wichtigen Artikel, denn Manche da draussen vergessen, was sie mit Hysterie und falscher Leidenschaft anrichten können.

    LG
    Bell

  3. Nadine sagt:

    Ein unglaublich schöner und bewegender Artikel. Das hast du ganz phantastisch gemacht. Besonders gefällt mir das Video von Kristen. Ich gebe zu, dass ich in der letzten Zeit auch nicht mehr so recht wusste was ich von ihr halten soll.Aber es tut gut auch wirklich mal fröhlich Bilder von ihr zu sehen.Diese Seite landet bestimmt jetzt unter meinen Favouriten.
    Ganz liebe Grüße

  4. tati sagt:

    Ist echt super schön wie Du das geschrieben hast,vielleicht verstehen es manche “krankhafte” Fans was sie damit den beiden antun.

  5. Anna sagt:

    wow, toller artikel…

  6. GabiTierchen sagt:

    Hi,

    echt super Arbeit. Der Artikel ist echt toll. Ich finde der steht nicht nur für diese Truppe, sondern für viele anderen “Stars”, über die Geschihten erfunden werden (Die geheimnisvollen Insider sind am Besten) und wie man schon sagen kann von den Paparazzi seelisch “vergewaltigt” werden!!!

    Bei kristen muss man auch noch berücksichtigen, dass sie noch sehr jung ist.

    Liebe Grüße

  7. cat46 sagt:

    ich bin echt gerührt. danke für den wundeschönen artikel.

  8. Tanja sagt:

    ich muss schon sagen, der artikel ist echt total super!!! =D

  9. M aus HH sagt:

    wow….ich wünschte mir Kristen und Rob
    würden diesen Artikel lesen-Einfach nur Klasse!

    Ich kann mich dem Verfasser dieses Artikel
    nur anschließen!

    “Kristen, kämpf weiter! Deine Persönlichkeit ist einzigartig und ehrlich. „Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren“ – Berthold Brecht

    Rob, bitte stell weiter selber Gerüchte in die Welt, es ist so „very British“. Ich liebe deine Widerspenstigkeit und deinen Humor! „Der Humor ist keine Gabe des Geistes, sondern des Herzens.” Ludwig Börne

  10. jafu sagt:

    ja es ist nicht einfach prominent zu sein. das leben verändert sich sehr, man kann sich fast nirgends mehr zeigen ohne das einer einen erkennt. ist sicherlich sehr anstrengend und lästig.
    ich hoffe mal das es alle gut überstehen und irgendwann damit auch gut zurechtkommen.
    übrigens super artikel, einfach klasse :-)

  11. Maike sagt:

    Super Artikel!!!! Du sprichst den Leuten aus der der Seele!!
    Ganz liebe Grüße
    Maike

  12. Suki3101 sagt:

    Also ich gib da Bell voll recht.

    Und den verfasser des Artikels möchte ich DANKEN.
    Hab auch schon über einen Blatt gehangen und wollte so was zusammen fassen. So wie du hätte ich das bestimmt nicht hin bekommen.
    Mir standen schon echt die Trännen in den Augen. Einfach nur toll.
    Da braucht man nichts mehr hin zu zufügen.

    Ich bin euch Fan der BÜcher und Filme. Aber das was manche Fans da machen ist einfach grausam.

    Und zu den Paparazzis: Ihr ARS…… .
    Kann man nicht in ruhe von der ferne Fofografieren wenn man öffentlich unterwegs ist. Und nicht vor Haustüren lauern und so ein sch… .
    So wie die sie bedrängen und auflauern, kein wunder das die niemand mag und manche Stars ab und an ausflippen. Nur verständlich.

    Aber noch mal zum Artikel. Einfach wunderbar dein Artikel. Der Aufbau und deine Wortwahl und die Zitate und die 2 Filme. Einfach Genial.

    DANKE ,DANKE, DANKE